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Neue Konzepte gestalten & Lösungen entwickeln

Inklusions- oder Klassenbegleitung an Schulen

Aktuell gibt es teilweise Schulbegleitungen an Grundschulen und Weiterführenden Schulen. Jedoch decken diese den Bedarf an Hilfe nicht ab.

Viele Jugendämter müssen sparen und würden gerne mehr Schulbegleitungen genehmigen. Andere wiederum erkennen die Notwendigkeit dieser wichtigen Aufgabe nicht.

Ich habe mir Gedanken über eine finanzierbare und für alle Beteiligte bereichernde Lösung gemacht!

So bin ich auf die Idee der „Inklusions- bzw. Klassenbegleitung“ für Schulen gekommen. Sie würde mehr Kinder mit Unterstützungsbedarf erreichen und die Finanzierung könnten sich die Jugendämter, der LVR und auch die Schulämter/-Ministerien teilen. Für vereinzelte Kinder könnte dann immer noch eine Schulbegleitung in Betracht gezogen werden. Hier kommt es auf den Unterstützungsbedarf des einzelnen Kindes an.

Der Gedanke der Inklusion könnte an den Schulen besser gelebt und umgesetzt werden.

Auf diese Weise würden die Finanzierbarkeit erleichtert und die Hilfe käme vielen Kindern zugute!

Dieses Bild wurde mit Hilfe von KI generiert und dient der beispielhaften Illustration der Idee.

Information

Kurzbeschreibung:
Die Klassenbegleitung begleitet täglich eine Schulklasse, um dort Kindern mit Förderbedarf die Möglichkeit zu geben, aktiv am Unterricht teil zu haben. Stärken stärken! Schwächen schwächen!

Kategorie:
Neue Konzepte gestalten & Lösungen entwickeln

 

Weitere Infos:

Welches Problem/welche Herausforderung löst deine Idee?
Mehr Kindern mit Förderbedarf an Schulen gerecht zu werden. Die Lehrer*innen zu entlasten und Kindern die Teilnahme des Unterrichts an einer Regelschule zu ermöglichen. Inklusion an Schulen zu fördern.

Warum hat sie einen Mehrwert?
Die Förderung kommt vielen bzw. allen Kindern der Klasse zugute, unabhängig davon welchen Förderbedarf sie haben. Sie fallen weniger auf, da sich die Förderung gleichmäßiger verteilt und ihre Defizite nicht ständig im Fokus stehen.

Wer profitiert von der Idee? Wer ist die Zielgruppe?
Schüler*innen der Grundschule und der Eingangsstufen (5./6. Klasse) der Weiterführenden Schulen ggf. auch höheren Klassen.


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