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Zusammenleben

Mobiles Hochbeet - Gemeinsam wachsen-auch mobil

Das mobile Hochbeet wird im Tagesraum oder auf den Wohnbereichen eingesetzt. Bewohner*innen können gemeinsam:

- Pflanzen einsetzen

- Kräuter säen

- Blumen pflegen

- gießen und ernten

- das Wachstum beobachten.

Das Hochbeet wird anschließend mobil zu Bewohner*innen gebracht, die nicht mehr mobil sind. So werden diese ebenfalls aktiv eingebunden.

"Wir bringen den Garten zu dir"

Ein besonderer Bestandteil ist der soziale Aspekt:

- Bewohner*innen pflegen gemeinsam Pflanzen

- kleine "Besuchsteams" bringen das Hochbeet in Bewohnerzimmer

- Austausch und Gespräche entstehen

- Förderung von Gemeinschaft und Kontakt

Dadurch entsteht ein Bewohner*innen-für-Bewohner*innen-Projekt.

Nutzung der Küchenkräuter

Zusätzlicher Mehrwert:

- Anbau von Küchenkräutern (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Basilikum)

- Nutzung in der Küche

- Einsatz bei Mahlzeiten

Bewohner*innen erleben direkte Wirkung ihres Handelns

Beispiele:

- Kräuterquark mit eigenen Kräutern

- Suppen mit frisch geernteten Kräutern

- Garnierung von Speisen

Dieses Bild wurde mit Hilfe von KI generiert und dient der beispielhaften Illustration der Idee.

Information

Kurzbeschreibung:
Das mobile Hochbeet ermöglicht auch immobilen Bewohner*innen die Teilnahme an Gartenprojekten, indem es flexibel in verschiedene Räume gebracht wird und so soziale Teilhabe und Beschäftigung fördert.

Kategorie:
Zusammenleben

 

Weitere Infos:

Welches Problem/welche Herausforderung löst deine Idee?
- Mobilität statt statischer Gartenarbeit- Bewohnerinnen besuchen Bewohnerinnen- Verbindung von Aktivierung und sozialem Projekt- Nutzung für Küche und Alltag- Fördert den Kontakt und die Gemeinschaft

Warum hat sie einen Mehrwert?
Pädagogischer und therapeutischer Nutzen- Förderung der Motorik- Förderung der Sinneswahrnehmung (riechen, fühlen, sehen)- Aktivierung von Erinnerungen (Biographiearbeit)- Strukturierung des Tages- Förderung von Gesprächen

Wer profitiert von der Idee? Wer ist die Zielgruppe?
- mobile Bewohner*innen- eingeschränkt mobile Bewohner*innen- bettlägerige Bewohner*innen- Menschen mit Demenz- Bewohner*innen mit depressiver Stimmungslage


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